Kann CBD bei Epilepsie helfen?

Bei Epilepsie handelt es sich um eine altersunabhängig auftretende Krankheit. Sie kann durch eine Vielzahl an Schädigungen des Nervensystems angelegt sein, dazu gehören strukturelle Probleme genauso wie solche, die durch den Stoffwechsel bedingt sind. Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen, sie wird vom Neurologen mit Magnetresonanztomographie (MRT) oder Elektroenzephalogramm (EEG) diagnostiziert. Die Wahrscheinlichkeit, einen einmaligen Anfall zu erleiden, liegt bei über 10 %.

Der Begriff „Epilepsie“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Überfall“. Damit ist auch ihr Verlauf sehr gut beschrieben: Typisch für epileptische Anfälle ist ihr plötzliches, unvorhersehbares Auftreten, danach dauert es wenige Sekunden oder einige Minuten, bis der Anfall wieder abklingt. Medizinisch ist der Epilepsie-Anfall eine Kombination aus einer Funktionsstörung im Gehirn und einer übermäßigen Entladung von Nervenzellen (Neuronen). Epilepsie wurde früher auch als Fallsucht oder als zerebrales Anfallsleiden bzw. Krampfleiden bezeichnet. Der Begriff „Epilepsie“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Überfall“. Damit ist auch ihr Verlauf sehr gut beschrieben: Typisch für epileptische Anfälle ist ihr plötzliches, unvorhersehbares Auftreten, danach dauert es wenige Sekunden oder einige Minuten, bis der Anfall wieder abklingt. Medizinisch ist der Epilepsie-Anfall eine Kombination aus einer Funktionsstörung im Gehirn und einer übermäßigen Entladung von Nervenzellen (Neuronen). Epilepsie wurde früher auch als Fallsucht oder als zerebrales Anfallsleiden bzw. Krampfleiden bezeichnet.

CBD (Cannabidiol) ist durchaus vielversprechend

Einige Studien setzten sich bereits mit der Thematik CBD und Epilepsie auseinander und haben interessante Ergebnisse hervorgebracht. Betroffene Kunden berichten immer wieder, dass ihnen die Verwendung von CBD-Öl Erleichterung im Alltag verschafft. Vielmehr treten Krampfanfälle im Rahmen der Anwendung mit den Tropfen weitaus seltener auf. Cannabidiol besitzt nämlich vermutlich antikonvulsive Eigenschaften, was eine Rolle dabei spielt, wie häufig die Anfälle auftreten und wie intensiv sie sich äußern. Sie können damit ihre Lebensqualität um einiges erhöhen!

„CBD hat keine psychoaktive Wirkung, das bedeutet es ruft keine bewusstseinsveränderten Zustände hervor.“

Können CBD-Hanföl-Tropfen für Epileptiker geeignet sein?

Netdoktor.at verweist darauf, dass die krampflösende Wirkung von Cannabidiol (CBD) gut belegt ist. Weiters wird auf einen Artikel hingewiesen, wo laut einer Studie, die sich mit dem Thema CBD und Hormonsystem auseinandersetzte, als erwiesen gilt, dass CBD die Calcium-Konzentration in den Nervenzellen reguliert und einige Hormonsysteme steuert, mit denen die Zellen untereinander kommunizieren.

Andererseits konnte laut Netdoktor.at in klinischen Studien gezeigt werden, dass sich CBD vorteilhaft auf die Heftigkeit und die Anzahl der epileptischen Anfälle auswirkt. So hat eine Kombinationstherapie aus konventionellen Medikamenten (Antiepileptika) und CBD bei Kindern gezeigt, dass die Häufigkeit der Anfälle bei einzelnen Formen der Epilepsie um nahezu 50 % gesenkt werden kann. Studien zeigten auch, Erfolgreiche Fälle bei weiteren Epilepsie-Formen legen zudem nahe, dass CBD darüber hinaus ein sinnvolles Mittel sein kann, besser mit dieser Krankheit leben zu können. konnte laut Netdoktor in klinischen Studien gezeigt werden, dass sich CBD vorteilhaft auf die Heftigkeit und die Anzahl der epileptischen Anfälle auswirkt. So hat eine Kombinationstherapie aus konventionellen Medikamenten (Antiepileptika) und CBD bei Kindern gezeigt, dass die Häufigkeit der Anfälle bei einzelnen Formen der Epilepsie um nahezu 50 % gesenkt werden kann. Erfolgreiche Fälle bei weiteren Epilepsie-Formen legen zudem nahe, dass CBD darüber hinaus ein sinnvolles Mittel sein kann, besser mit dieser Krankheit leben zu können.

Mikronährstoffe als weitere Komponente

Durch die Einnahme von Antiepileptika oder ähnlichem kann es zu vielfältigen Störungen der Mikronährstoffversorgung kommen. Magnesium spielt beispielsweise eine wesentliche Rolle für die Verbindung zwischen den Nerven. Ein Magnesiummangel kann unter anderem mit Krampfanfällen verbunden werden. Fast die Hälfte der Menschen mit einer Epilepsie-Erkrankung weisen auch einen Vitamin D3-Mangel auf und haben ein höheres Risiko (höheres Risiko wofür?) als die restliche Gesellschaft. Daher sollte hier ebenso auf eine Supplementierung mit Vitamin D3 geachtet werden. Das Spurenelement Mangan ist für die Funktion des zentralen Nervensystems bedeutend und deswegen ebenso ein wichtiger Baustein in der orthomolekularen Betreuung. Generell empfiehlt sich zudem für Menschen, die an Epilepsie erkrankt sind, ihren Mikronährstoffstatus regelmäßig untersuchen zu lassen.

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