CBD macht Platz für Hund und Katz

Cannabidiol kann von uns Menschen sowie von unseren pelzigen, vierbeinigen freunden verwenden werden. Katzen und Hunde brauchen wie wir natürlich auch hin und wieder eine Auszeit um zu relaxen. Da Hunde und Katzen auch ein körpereigenes Endocannabinoid-System haben können sie genau so wie wir auch von CBD Ölen profitieren. Cannabidiol kann daher auch ihre Lebensqualität und Wohlbefinden unterstützen.

1. Was ist CBD überhaupt?

Hanf (lat. Cannabis) zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheitsgeschichte. Cannabis ist in zwei verschiede Hanfplanzengeschlechter geteilt - Männlich und Weiblich. Das bedeutet dass die männlich und weiblich Pflanze unterschiedliche Blütenorgane trägt. Die weibliche Cannabis Pflanze für uns vom grösseren Nutzen da sie wirksamen Bestandteile CBD und THC enthält. Jedoch sind auch Zwitterformen möglich, in diesem Fall verfügt die Pflanze sowohl über weibliche als auch männliche Fortpflanzungsorgane. Diese Zwitterformen verfügen daher über geschwächte Vorteile der beiden Geschlechter.

Obwohl mittlerweile Tausende verschiedener Hanfsorten existieren, werden die folgenden zwei Hauptarten unterschieden:

Cannabis Sativa (Nutzhanf)

Cannabis Indica (Indischer Hanf)

Im Wesentlichen unterscheiden sich diese in Ihrer Kultivierungsgröße: Cannabis Sativa weist von allen drei Familien den größten Wuchs auf, wobei Cannabis Indica hingegen von mittlerer Gestalt ist und Cannabis Ruderalis damit die kleinste der drei Arten darstellt. Im Gegensatz zu den anderen Familien verfügt der ruderale Hanf nur über geringe Mengen des psychoaktiven Cannabinoids Tetrahydrocannabinol (THC).

Cannabidiol - auch als CBD bezeichnet - ist eine pflanzliche Zusammensetzung, die in Cannabis und Hanf vorkommt. CBD wird häufig in extrahierter Form, zum Beispiel als CBD-Öl angeboten. Der Stoff wird aus Nutzhanfsorten gewonnen, in denen er primär als Carbonsäure (CBD & CBDA) vorkommt. Durch Erhitzen oder Enzymkatalyse spaltet sich ein Kohlenstoffdioxid-Molekül ab und CBDA wandelt sich damit in CBD um. Anschließend wird der Wirkstoff CBD in einem Trägeröl aufgelöst. Das bedeutet unter anderem dass CBD Öl kein Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) enthält, welches eine Zusammensetzung ist die Marihuana seine psychoaktiven Eigenschaften verleiht. Daher kann CBD-Öl nicht “high” machen, enthält jedoch trotzdem alle positiven Vorteile der Cannabis Pflanze

1.1 Wie Funktioniert CBD-Öl?

Das Endocannabinoid-System im Köper von uns Menschen, sowie im Körper von unseren vierbeinigen Freunden, regelt unsere Homöostase, auch innere Balance oder Ruhe genannt. Es stellt klar das unser Körper einen regulierten Zuschuss von Körpereigenen Cannabidoide bekommt. Jedoch kann dieser Zuschuss auch aussenstehende Ereignisse - sowie Stress - dereguliert werden. Dies kann zu körperlichen und psychischen Beschwerden führen.

Daher werden CBD-Öle eingesetzt um diese körperlichen und physischen Beschwerden zu bekämpfen. Die Komponenten von CBD-Ölen ahmen den körpereigenen Cannabidioden nach. Dabei kann wieder innere Balance und Ruhe (Homöostase) in den Körper eintreten und uns von unseren Beschwerden befreien.

2. Was sind die Effekte von CBD auf meinen Hund oder meine Katze?

2.1 Warum braucht mein Haustier sowas?

Das Leben eines Haustieres wirkt vielleicht auf den ersten Blick stressfrei. Aber genau wie wir Menschen, fühlen unsere Haustiere auch Sorgen, Ängstlichkeit, körperliche Beschwerden und viele andere arten von innerer Unruhe. CBD-Öle können unseren vierbeinigen Freunden daher helfen ihre Lebensqualität und ihr Wohlbefinden zu unterstützen und die innere Balance im Körper wieder herzustellen. Neueste Studien weisen sogar vor das Hunde im Gegensatz zu uns Menschen sogar mehr Endocannabinoid-Rezeptoren in ihren Hirnstämmen vorweisen. Wobei die Effekte von CBD-Ölen bei ihnen verstärkt wirken. Katzen, Pferde, Kühe, und andere Säugetiere können aber von den Effekten von CBD auch profitieren.

2.2 Was ist die Anwendung von CBD-Öl bei Hunden und Katzen?

CBD wird Ihr Haustier nicht „high“ machen, es stellt sich jedoch heraus, dass es verschiedene positive Effekte hat. Wie zum Beispiel die Beruhigung von Angstzuständen, Schmerzlinderung und Entzündung und sogar Verringerung der Häufigkeit und Intensität von Krampfanfällen. CBD kann auch verwendet werden, Tieren zu helfen, Nachts zu schlafen. Wissenschaftler fanden heraus, dass Cannabinoide mit den Endocannabinoid-Rezeptoren im zentralen und peripheren Nervensystem interagieren, um die Homöostase im Körper aufrecht zu erhalten und ihn in einem Balancezustand zu bewahren.

Shiba

2.3 Dosierungshilfe

Die Dosierung von CBD bei deinem Haustier ist abhängig von der Größe und der art deines Haustieres. Große Tiere benötigen größere Dosierungen als kleinere Tiere, aber halte dich bei der ersten Dosis lieber an niedrigere Dosierungen. Die Dosierung kann nach bedarf angepasst werden um deinem Vierbeiner das beste CBD Erlebnis zu ermöglichen. Bei Unsicherheiten kannst du dich natürlich einfach an den Verzehrempfehlungen auf der Verpackung orientieren. Bei Unsicherheiten scheue auch nicht von Tierarzt Empfehlungen ab.

3. Welches CBD-Öl will mein Haustier am liebsten haben?

Wir haben bei VITALHemp ein weitreichendes Sortiment von CBD-Ölen, welche verschieden CBD-Prozentsätze beinhalten. Das klassische, grüne, 10% CBD, in Bio-Hanfsamenöl is ein sehr beliebtes Testöl. Wegen des mittleren CBD-Prozentsatzes hat dieses Öl eine milde Wirkung und schmeckt auch den meisten Hunden und Katzen. Für die Vierbeiner mit einem anspruchsvollen Geschmackssinn empfehlen wir unser rosa, 10% CBD, in Kokosöl aufgelöstes CBD-Öl. Dieses CBD-Öl ist sehr beliebt unter denjenigen mit liebe für den Kokos Geschmack. Es beinhaltet jedoch die selbe stärke und Wirkung als das 10% CBD in Hanfsamenöl aufgelöste CBD-Öl

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