CBD und Yoga, bewegt zur inneren Ruhe und Wohlbefinden!

Für die einen sind es dringende Erledigungen auf der Arbeit, für die anderen ist es ein zwischenmenschlicher Konflikt wiederum für die Nächsten ein Bewerbungsgespräch. Bei jedem von uns kann innere Unruhe auf unterschiedliche Art und Weise auftreten, aber einem Jedem von uns ist sie bekannt. Grundsätzlich ist innere Unruhe ein normaler Zustand, der hin und wieder auftritt – sollte dieser Zustand aber zu einem Dauerzustand werden, so gehen wir gestresst durch das Leben. Neben dem, dass es sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt, leidet durch die Stimmungsschwankungen auch unser Umfeld darunter. Grund genug, um etwas gegen diese innere Unruhe zu tun, damit sie eben nicht zu einem Dauerzustand wird. Das führt uns zu der indischen Bewegungslehre Yoga, die durch Verbindung unterschiedlichster körperlicher und geistigen Übungen dabei helfen kann, das Wohlbefinden zu erhöhen. Vor allem in Verbindung mit CBD erfreut sich Yoga sehr großen Zuspruchs. Beide natürlichen Hilfsmittel können dazu beitragen, das körperliche und mentale Wohlbefinden zu fördern und die innere Balance wiederherzustellen. Die positiven Effekte auf Körper und Geist werden immer wieder durch Studien bestätigt. Im folgenden Beitrag nehmen wir die Auswirkung von CBD und Yoga auf den Körper genauer unter die Lupe.

Innere Unruhe

Dieser Zustand kann auf unsren Körper und unsere Umwelt massive Auswirkungen haben. Ein von Unruhe geplagter Mensch steht kontinuierlich unter Strom. Dieser Zustand ist für den Betroffenen oft sehr belastend und erscheint ausweglos. Die notwendige Gelassenheit und Ruhe, um Hobbys nachzugehen fehlt. Begleitet werden diese Zustände oft von Symptomen wie Zittern, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen.

Im ICD 10, der internationalen Klassifizierung von Erkrankungen, zählt innere Unruhe je nach Ursache zu

•             Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen (F43)

•             Psychische und Verhaltensstörungen durch Sedativ oder Hypnotika (F13)

•             Symptome die die Stimmung betreffen (F43) [2]

Ursachen

Die Auslöser für innere Unruhen sind vielfältig. Oft sind es sehr banale Dinge, die dahinterstehen, wie zum Beispiel ein zu hoher Kaffee-Konsum, aber auch beruflicher Stress oder drastische Lebensereignisse.

Hier einige mögliche Ursachen für innere Unruhe:

-             Zu hohes Koffein, Alkohol oder Nikotinkonsum

-             Schilddrüsenüberfunktion

-             Persönlichkeitsstörung

-             Bestimmte Medikamente wie Antidepressiva, Grippe- oder Asthmamittel

-             Zu geringer Blutzucker

-             Zu geringer Blutdruck

-             Hormonumstellung (Wechseljahre)

Folgende Symptome können auf innere Unruhe deuten

-             Erhöhte Schweißproduktion

-             Herzklopfen

-             Schwindel

-             Benommenheit

-             Schwächegefühl

-             Schwierigkeiten beim Endspannen

-             Durchschlafschwierigkeiten

-             Nervosität

In vielen Fällen führt innere Unruhe zu Angstgefühlen, welche oft von Beklemmungsgefühlen, Hitzewallungen oder Übelkeit begleitet werden.

Wann zum Arzt?

 Einen Arzt solltest du in folgende Situationen aufsuchen, wenn

-             die innere Unruhe über lange Zeit anhält

-             die innere Unruhe zusätzlich von körperlichen oder seelischen Beschwerden begleitet wird (z.B. Bluthochdruck, Depression)

-             Selbsthilfemaßnahmen (wie CBD Öl, Beruhigungstee, etc.) die innere Unruhe nicht lindern können

VITALHemp Haushaltstipps

Nun möchten wir dir Anregungen geben, wie du mit alltäglichen Dingen etwas gegen deine innere Unruhe unternehmen kannst.

Sollte keine Grunderkrankung dahinterstehen, kommen folgende Haushaltsmittel in Frage:

-             Beruhigungstees

-             Entspannungsbäder

-             Ätherische Öle

-             Sportliche Aktivität

-             Entspannungsübungen

-             Yoga

Beruhigungstees:

Hopfenblüten-Tee

- einen Esslöffel getrockneter Hopfenblüten mit einem Viertelliter kochendem Wasser übergießen. Ziehzeit 10 Minuten, dabei die Tasse abdecken. Diesen Aufguss genießt du am besten abends.

Kamillen-Tee

- am besten sind getrocknete Kamillenblüten. Zur Not tut es aber auch ein Beuteltee als „erste Hilfe“, süße ihn z.B. mit zwei Teelöffel echtem Imkerhonig.

Melissen-Tee

-  einen Teelöffel Melissenblätte r auf eine Tasse Wasser. Den Aufguss acht Minuten Ziehen lassen. Anschließend durch ein Sieb abgießen. Nach Belieben süßen und lauwarm trinken.

VITALHemp Entspannungstee Eigenkreation von der Oma:

-             20 g Pfefferminze

-             10g Zitronenverbene

-             10g Basilikum

-             10g Oregano (Blten und Blätter)

-             10 g Blüten (Holunder-, Malven-, Ringelblumen)

Diese Mischung mit einem Viertelliter kochendem Wasser übergießen und 10-15 Minuten ziehen lassen. Genieße diesen Aufguss zu jeder Tageszeit.

Entspannungsbäder

Sehr gut können auch Entspannungsbäder gegen innere Unruhen helfen. Wenn du nicht auf die fertigen Badezusätze im Supermarkt oder Drogerie zurückgreifen willst, haben wir hier unsere persönlichen Empfehlungen

Für den selbst zubereiten Badezusatz benötigst du

-             Lavendel

-             Melisse

-             Hopfen

-             Heublumen

-             Baldrian

Solltest du einige dieser Pflanzen nicht bekommen, kannst du ohne Bedenken auch zu ätherischen Ölen greifen. 

Füge die Zutaten in die heiße Badewanne und lass das Wasser dann etwas abkühlen bis, das Wasser eine angenehme Temperatur bekommt.

Ätherische Öle

Rücken- und Fußeinreibungen

Lavendel-, Thymian- und Rosmarinöl wirken beruhigend und fördern einen erholsamen Schlaf. Einreibungen mit diesen Ölen sind ein einfaches Hausmittel, um die zahlreiche beruhigende pflanzliche Wirkung zu nutzen.

Rückeneinreibung:

Erwärme einige Tropfen des Öls in den Händen und trage sie dann sanft in kreisenden Bewegungen auf deinem Rücken ein. Mache das für mehrere Minuten.

Tipp: Verwende nicht zu viel Druck und reibe am besten die Bereiche links und rechts neben der Wirbelsäule!

Fußeinreibung:

Auch eine Einreibung der Füße wirkt ähnlich beruhigend auf ein aufgewühltes Gemüt. Beginne die Einreibung am Knöchel und arbeite dich langsam zu den Zehen vor. Dabei nicht zu viel Druck ausüben.

Nach der Behandlung solltest du dich ins Bett legen und eine halbe Stunde lang ruhen. Die Einreibung können ein- bis zweimal täglich durchführt werden (besonders geeignet vor dem Schlafengehen).

Sportliche Aktivität:

Wenn der eigene Schweinehund nicht wäre.. nichtsdestotrotz sorgt körperliche Betätigung dafür, dass das Stresshormon Cortisol abgebaut wird. Es reichen schon kurze Bewegungseinheiten, um einen positiven Effekt zu erzielen. Das wird dir helfen, um im Alltag ausgeglichen zu werden. Du kannst mit kleinen Spaziergängen in der freien Natur beginnen. Es muss nicht unbedingt eine anstrengende Trainingseineit sein.

Tipp: die Bewegungseinheit sollte mindestens 30 Minuten dauern.

Da Bewegung und Sport in der freien Natur besonders wohltuend wirken, versuche eine Aktivität zu finden, die du an der frischen Luft machen kannst.

Solche wären zum Beispiel

-             Joggen

-             Walken

-             Radfahren

-             Waldspaziergänge

-             Öffentliche Bewegungsparks

Entspannungsübungen

Das Großartige an Entspannungsübungen ist, dass sie sich perfekt in den Alltag integrieren lassen und können an anspruchsvollen Tagen für Entspannung sorgen. Natürlich haben wir auch hier einige Ideen, wie solche Entspannungsübungen aussehen können.

Tipp: Um in einer gestressten Phase schneller zur Ruhe zu kommen, versuche Entspannungsübungen zu finden, die nicht länger als 10 Minuten dauern. So kannst du diese auch am Arbeitsplatz anwenden.

Um Stress abzubauen werden oft folgende Übungen praktiziert

-             Atemübungen

-             Positive Mantras und Affirmationen

-             Autogenes Training

-             Mediation

-             Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

-             Yoga

Yoga

Yoga wurde bereits vor vielen Jahren entwickelt und beschreibt eine rituelle Praxis. Es gib viele verschiedene Geschichten über die Herkunft von Yoga. Eine wichtige Rolle spielt Yogi Patanjali, der einer der wichtigsten Begründer des klassischen Yogas war. Yoga-Sutra, so heißt der bedeutende Grundlagentext, den Xogi Patanjali im zweiten Jahrhundert verfasst hat.

Dieses Grundwerk beschreibt Yoga als Fähigkeit, sich auf eine spezifische Angelegenheit zu fokussieren. Das Ziel dabei ist, alle Hindernisse oder Trübungen des Geistes mit Hilfe von Yoga-Sutra zu überwinden.

Diese Hindernisse müssen nach Yogi Patanjali überwunden werden:

•             Unwissenheit und Missverstehen

•             Egoismus und Selbstüberschätzung

•             Leidenschaft und Besitzdenken

•             Hass und Abneigung

•             Ängste und die Panik vor dem eigenen Ableben

Die Philosophie hinter Yoga:

Der Grundgedanke von Yoga ist es, dass Hindernisse, die zwischen einem selbst und dem Glück stehen, zu erkennen und zu beseitigen. Viele bekannte Yoga Meister weisen darauf hin, dass wir bei der Suche nach dem Glück nicht nach außen blicken sollen, sondern das Glück nur in unserem Inneren finden.

Yoga Richtung:

Unabhängig von allen verschiedenen Yoga-Formen, die sich aus dem Tantrismus heraus entwickelt haben, stehen folgende Punkte immer im Vordergrund:

-             Atemübungen

-             Meditation

-             Reinigungstechniken

-             Energieentfaltung im Körper

-             Übungsanleitungen für Körperhaltung. 

Weiters beschäftigt sich das Health-Yoga, so wie es gerne genannt wird, auch mit einer bedachten und maßvollen Ernährung.

Weitere bekannte Yoga Richtungen:

-             Bhakti-Yoga

-             Karma-Yoga

-             Mantra-Yoga

-             Tantra-Yoga

Die Techniken unterscheiden sich in der Ausführung der Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Meditationsübungen. Dauer, Geschwindigkeit und Bewegungseinheiten können stark variieren.

 Meditation:

.. ist eine altbewehrte spirituelle Praxis, bei der durch Achtsamkeits- und Konzentrationsübungen der Geist beruhigt werden kann. Meditieren ist ein sehr effizientes Mittel gegen Stress und innere Unruhe.

Zudem kann Meditation dabei helfen:

-             Die Konzentration zu fördern

-             Die Kreativität zu steigern

-             Die körperliche Ausdauer zu erhöhen

-             Die spirituelle Entschlossenheit zu stärken

Neben den oben genannten Dingen kann Mediation auch beim Bewältigen und überwinden von Ängsten, negativen Emotionen und unvorteilhaften Denkmustern helfen – und dies ganz ohne Ablenkung.

Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit

Das ganzheitliche Ritual wirkt sich sowohl auf den Körper wie auch auf den Geist positiv aus und hilft dabei, beide in Einklang zu bringen.

Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit:

•             Die beanspruchte Muskulatur wird gelockert und gekräftigt

•             Verspannungen können sich lösen

•             Haltungsmuster können sich verändern

•             Fördert die Durchblutung

Auswirkungen auf die psychische Gesundheit:

•             Stimuliert das vegetative Nervensystem

•             Aktivität des Parasympathikus wird gefördert

•             Entspannt

•             Fördert die Konzentration

•             Belebt [8

Wenn es um die Förderung der körperlichen, geistigen, intellektuellen und spirituellen Gesundheit geht, ist Yoga nicht mehr weg zu denken. Nicht um sonnst erfreut sich Yoga so großer Beliebtheit.

Studien belegen, dass Yoga eine förderliche, zusätzliche Methode ist, um

-             Angst- und Panikzustände

-             Stress

-             Depressionen

so wie weiters stimmungsbeeinflussende Thematiken komplementär zu behandeln. Es wird von Experten als perfekte Ergänzung zur Behandlung von Stress, Angst- und Panikstörungen sowie Depressionen empfohlen.

Die Studien zeigten folgende Veränderung durch Yoga:

•             Gesteigertes Wohlbefinden

•             Gefühle der Entspannung

•             Verbessertes Selbstvertrauen und Körperbild

•             Verbesserte zwischenmenschliche Beziehungen

•             Gesteigerte Aufmerksamkeit

•             Verringerte Reizbarkeit

•             Geförderte optimistische Lebenseinstellung [9]

Grund genug, Yoga in den Alltag zu integrieren, oder etwa nicht?

Wissenswertes über CBD

Cannabidiol (CBD) ist ein natürliches Cannabinoid der Hanfpflanze (Cannabis sativa). Diese war ursprünglich im fernen Asien beheimatet und zählt nachweislich zu den ältesten Heilpflanzen der Welt und bewehrte sich bereits vor 1000 Jahren als Brücke ins Glück.

In mehreren wissenschaftlichen Untersuchungen konnten dem Hanfextrakt bereits vielseitige positive Eigenschaften nachgewiesen werden. Eingebettet in das CBD Pflanzenvollspektrum zeigen die verschiedenen Cannabinoide und Terpene eine besonders hohe Bioaktivität.

Nach derzeitigem Wissensstand ist CBD sehr gut verträglich und zeigt keinerlei Effekte, die auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotential hinweisen. So hast du mit einem Griff alle Inhaltstoffe zum Glück in deiner Hand!

CBD Yoga

Warum CBD und Yoga eine wirkungsvolle Kombination darstellt:

•             CBD kann die positiven Wirkungen von Yoga verstärken

•             CBD trägt zur Entspannung & Gelassenheit im Alltag bei

•             CBD kann dabei helfen, besser abzuschalten

•             CBD fördert das Wohlbefinden und die innere Balance

•             CBD kann die Yoga-/Meditationserfahrung vertiefen

Gerade für Anfänger kann CBD nützlich sein, um sich auf die Yoga Praxis einzulassen und währenddessen abschalten zu können.