CBD-Öl bei Angststörungen & Panikattacken

Flüchten oder kämpfen – das waren in der Urgeschichte des Menschen die beiden Alternativen in gefährlichen Situationen. Geblieben ist uns aus dieser Zeit die Angst, sie ist unser instinktiv aktiviertes Alarmsystem in bedrohlichen Situationen. Angst ist also ein vollkommen gesundes Verhalten, das den Körper in höchste Bereitschaft versetzt. Gleichzeitig ist sie nicht bewusst steuerbar, besonders furchtlose und besonders ängstliche Menschen hat es immer schon gegeben. In diesem Beitrag wollen wir dir näherbringen, welche Rolle CBD (Cannabidiol) dabei spielen kann.

Erfahrungen & Potential von Cannabisöl

Von Hitzewallungen, Schwitzen, Schlaf- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Enge in der Brust und Herzklopfen - Personen, die unter Angststörungen leiden, kennen diese Symptome. Die Lebensqualität der betroffenen leidet stark unter der ständigen Belastung. Unvorhersehbare Panikattacken können noch dazu jederzeit im Alltag auftreten. Dies wirkt sich stark auf die sozialen Kontakte aus, denn ständig in Angst zu leben führt schnell zur Isolation. Häufig werden die Symptome von zu Behandelnden als Stresssymptome abgetan und zu wenig ernst genommen. In diesem Beitrag möchten wir dir ganzheitliche Tipps und Ideen aufzeigen, wie der Alltag mit Angststörungen und Panikattacken etwas erleichtert werden kann. Immer mehr Betroffene greifen zur Behandlung von Panikattacken zu pflanzlichen Produkten und setzen mitunter auch zu die Bodenstoffe der Hanfpflanze.

Kann Hanf-Öl mit CBD bei Panikattacken helfen?

Zu nahezu jeder Reaktion des Körpers gibt es auch eine Überreaktion. Mitunter sind sie gut begründet: Wer einmal von einem Hund gebissen wurde, hat verständlicherweise Angst vor Hunden. Phobien – etwa vor Spinnen (Arachnophobie), engen Räumen (Platzangst/Klaustrophobie) oder vor zu vielen Menschen (Sozialphobie) – sind aber nicht immer erklärbar. In jedem Fall führen sie bei den Betroffenen zu einem Ausnahmezustand, in dem die Angst nicht zu hoher Fluchtbereitschaft, sondern zu weitgehender Erstarrung führt. Das System, das unseren Körper steuert, stürzt ab wie ein Computer und ist dadurch unfähig, zu agieren. Zu nahezu jeder Reaktion des Körpers gibt es auch eine Überreaktion. Mitunter sind sie gut begründet: Wer einmal von einem Hund gebissen wurde, hat verständlicherweise Angst vor Hunden. Phobien – etwa vor Spinnen (Arachnophobie), engen Räumen (Platzangst/Klaustrophobie) oder vor zu vielen Menschen (Sozialphobie) – sind aber nicht immer erklärbar. In jedem Fall führen sie bei den Betroffenen zu einem Ausnahmezustand, in dem die Angst nicht zu hoher Fluchtbereitschaft, sondern zu weitgehender Erstarrung führt. Das System, das unseren Körper steuert, stürzt ab wie ein Computer und ist dadurch unfähig, zu agieren.

Beruhigung durch Hanf-Öl: Genau der richtige Impuls

Das Wissen, dass solche Situationen vorkommen können und die Angst vor der dann eintretenden Hilflosigkeit steigern die Grundangst zu wahren Angstattacken und Angststörungen. Entsprechend veranlagte Menschen neigen dann unter Umständen dazu, sich deshalb als „nicht wie alle anderen“ wahrzunehmen und bilden in weiterer Folge sogar Depressionen und psychische Störungen aus.

Die wohltuende Wirkung von Hanfblütenextrakt mit CBD wird seit vielen hundert Jahren beschrieben - nicht zu verwechseln mit dem berauschenden Inhaltsstoff THC, der in Österreich und Deutschland verboten ist. Hinzu kommt, dass der VITALHemp Vollspektrum-Extrakt durch seine aufwändigen Produktionsverfahren ein überaus reines und natürliches Hanf-Öl anbietet. Zusammenfassend weisen bereits einige Untersuchungen darauf hin, das CBD bei Angststörungen unterstützend wirken kann. Bei der Frage, auf welche Mechanismen das genau zurückgeht, scheiden sich die Meinungen jedoch und die Studienlage ist noch nicht eindeutig. Fest steht, dass CBD bei den Symptomen ansetzt und dass man in Folge besser mit negativem Stress umgehen kann.

Das 15% CBD-Öl in Bio Hanfsamen-Öl bietet für mich einen wertvollen Impuls, um mich schrittweise aus einer psychischen Erstarrung zu lösen“ Sandra Mayr aus Salzburg (39)

Panikattacken – was genau versteht man darunter?

Als Panikattacke wird das einzelne und plötzliche, sowie in der Regel nur einige Minuten anhaltende Auftreten einer körperlichen Alarmreaktion ohne äußere Anlässe bezeichnet. Diese treten häufig in Verbindung mit Angststörungen auf. Die Betroffenen geraten dabei in extreme Leidenszustände.

Symptome im Zuge eine Panikattacke sind:

  • Schwindel
  • Atemnot
  • Übelkeit
  • Hyperventilation
  • Brustschmerzen
  • Depersonalisationsgefühle


"Kaufe nun schon seit 6 Monaten die Produkte von VITALHemp & mir hilft es einfach immer hervorragend... es hilft mir bei Stress gerade auch in dieser Zeit, und trägt seinen Teil zur Reduktion meines Blutdruckes bei. Ralph (53) aus Hamburg"

Behandlung von Angststörungen und Panikattacken

Wichtig ist eine umfassende Information, damit der Betroffene seine Symptomatik in Verbindung mit seiner Angststörung setzten kann. Da man davon ausgeht, dass die Erkrankung oft einen neurologischen Ursprung hat, werden die Symptome häufig mit Antidepressiva behandelt. Diese weisen zwar kurzfristige Verbesserungen auf, bringen aber langfristig starke Nebenwirkungen mit sich.

Nebenwirkungen von medikamentöser Behandlung können sein:

  • Schlafstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Gewichtszunahme
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall

Neben den Medikamenten soll die Problematik aber ganzheitlich betrachtet werden. Wie oben bereits erwähnt, muss der Betroffene sich mit den Auslösern beschäftigen. Es spielen interne und externe Umstände und der damit verbundene Lebensstil eine große Rolle. den Medikamenten soll die Problematik aber ganzheitlich betrachtet werden. Wie oben bereits erwähnt, muss der Betroffene sich mit den Auslösern beschäftigen. Es spielen interne und externe Umstände und der damit verbunden Lebensstil eine große Rolle.

In diesem Fall kann Psychotherapie ein sehr hilfreicher Faktor sein. Dieses Vertrauensverhältnis zwischen Patienten und Psychotherapeut soll dazu führen, dass alle Probleme und Anliegen der betroffenen Person unvoreingenommen besprochen werden können. Hier werden dem Patienten spezielle Tipps und Deckmuster mitgegeben, die ihn im Alltag nicht in alte Angstmuster verfallen lassen.

Wie wirkt Cannabidiol in Körper?

Die Wirkung von THC und CBD im Körper ist gut erforscht. Es ist nachgewiesen worden, dass THC die Cannabinoid-Rezeptoren im Körper aktiviert. Bekannt sind vor allem die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2. Erfolgt die Aktivierung durch das THC, entwickelt sich die bekannte wohltuende Wirkung. Somit beeinflusst THC das körpereigene Endocannabinoidsystem. Die Wirkmechanismen von CBD, das nicht-psychoaktive Cannabinoid, sind wesentlich vielfältiger und längst sind noch nicht alle erforscht (geht’s da noch weiter? Macht so noch keinen sinn)

Cannabistropfen gegen Angst- und Panikattacken?

Hanftropfen mit CBD-Extrakt erweisen sich bereits seit über 1000 Jahren als hilfreiches Hausmittel für innerliche, aber auch äußerliche Anwendung. mit CBD-Extrakt erweisen sich bereits seit über 1000 Jahren als Heilmittel für innerliche, aber auch äußerliche Anwendung. Aus vielen alten Schriften geht hervor, dass Hanfprodukte auch gegen Angstzustände verwendet wurden

Studien haben gezeigt, dass CBD durch Stress verursachte Angst reduzieren kann. Ergebnisse aus wissenschaftlichen Arbeiten bestätigen, dass die stressreduzierende Wirkung des CBD-Extrakts mit den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen zusammenhängt. Weitere Erkenntnisse zeigen, dass sich Hanftropfen vor allem auch bei sozialer Angst förderlich auswirken. Die Unterstützung des Endocannabinoid-Systems durch CBD-Tropfen ist eine dauerhafte Strategie, um verhaltensbezogene Folgen von Stress dauerhaft zu senken. Nach einigen Tagen verspürten die Betroffenen eine deutliche Wirkung und konnten so ihre Lebensqualität steigern.

Zusammenfassend weisen bereits einige Untersuchungen darauf hin, das CBD bei Angst unterstützend wirken kann. Fest steht, dass CBD am Grund ansetzt und man in Folge besser mit negativem Stress umgehen kann.

Aussagekräftige Studien zum Thema CBD & Angst

„Hausmittel“ gegen Angststörungen

In unserer Rubrik Wissenswertes findest du Artikel mit Informationen, die bei der Bekämpfung von innerer Unruhe und Angststörungen helfen können.

CBD richtig dosieren:

Um die für dich richtige Dosierung für zu finden, benötigt es einige Zeit. Auch für Spezialisten ist es nicht einfach, dies in kurzer Zeit zu bestimmen. Hier einige Faktoren die die Dosierung beeinflussen:

  • Der allgemeine Gesundheitszustand
  • Dauer der Angststörung
  • Gesundheitsziel
  • Intensität des Stresslevels
  • Funktion und Anpassung des körpereigenen Endocannabinoidsystems an das CBD
  • Körpergewicht
  • Empfindlichkeit gegenüber Cannabidiol
  • Genereller Lebensstil (Ernährung, zusätzlich eingenommene Medikamente etc.)

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