Ratgeber
Terpene in CBD-Öl: Linalool, Beta-Caryophyllen und mehr
Terpene sind die Duftstoffe der Hanfpflanze. Sie sind für Geruch und Aroma zuständig, nicht für den CBD-Gehalt, und stecken auch in Lavendel, Zitrusschalen, Hopfen und schwarzem Pfeffer. Ein Vollspektrum-Öl wie das CBD-Öl von VITALHemp enthält sie in der Regel, ein reines CBD-Isolat nicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Flüchtige Duftstoffe, keine Cannabinoide: Terpene enthalten kein CBD.
- Bekannte Hanf-Terpene: Linalool (Lavendel), Beta-Caryophyllen (schwarzer Pfeffer), Myrcen (Hopfen, Mango), Limonen (Zitrusschalen), Pinen (Kiefernnadeln).
- Vollspektrum-Extrakt enthält in der Regel Terpene, CBD-Isolat nicht.
- Das Terpenprofil ist von Charge zu Charge verschieden und hängt von Sorte, Ernte, Extraktion und Lagerung ab.
- Der Entourage-Effekt ist eine Hypothese, kein bewiesener Fakt.
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CBD-Öl 15 % ansehenWas sind Terpene und wofür bildet die Hanfpflanze sie?
Terpene gehören zu den größten Gruppen pflanzlicher Duftstoffe. Sie kennen sie aus dem Alltag, auch wenn Sie das Wort nie gebraucht haben: der Geruch einer Orangenschale, ein Zweig Rosmarin, frisch gemahlener Pfeffer. Das sind Terpene. Die Hanfpflanze bildet sie in denselben winzigen Harzdrüsen, in denen auch Cannabinoide wie CBD entstehen. Eine botanische Übersichtsarbeit beschreibt die Hanfpflanze als Pflanze mit einer außergewöhnlich großen Vielfalt an Inhaltsstoffen, darunter Cannabinoide, Terpene und phenolische Verbindungen (André et al., 2016).
Für die Pflanze haben Terpene mehrere Aufgaben. Sie locken Insekten an und halten manche Fraßfeinde fern. Für uns sind sie vor allem eines: der Geruch. Ob ein Hanfextrakt eher zitrisch, erdig oder würzig riecht, hängt zum großen Teil an seinen Terpenen.
Terpene sind flüchtig. Sie verdunsten leicht und reagieren auf Wärme, Licht und Sauerstoff. Deshalb ist der Terpengehalt nicht in jeder Charge gleich. Er hängt davon ab, wie schonend geerntet, getrocknet, extrahiert und gelagert wird. Eine dunkle Flasche, kühle Lagerung und ein gut verschlossener Deckel helfen, das ursprüngliche Aroma zu erhalten. Fachleute nennen die Mischung aus Terpenen, die eine Pflanze mitbringt, das Terpenprofil.
Welche Terpene gibt es im CBD-Öl und wonach riechen sie?
Jede Hanfsorte bringt ihre eigene Mischung mit. Fünf Terpene tauchen in Texten zu Cannabis besonders oft auf. Die Tabelle zeigt Duft und Vorkommen, damit Sie sich etwas darunter vorstellen können:
| Terpen | Duft | Wo es sonst vorkommt |
|---|---|---|
| Linalool | blumig, lavendelartig | Lavendel, Koriandersamen |
| Beta-Caryophyllen | würzig, pfeffrig | schwarzer Pfeffer, Nelken |
| Myrcen | erdig, würzig | Hopfen, Mango |
| Limonen | frisch, zitrisch | Zitrusschalen, etwa von Orange und Zitrone |
| Pinen (alpha und beta) | harzig, nach Nadelwald | Kiefernnadeln, Rosmarin |
Duftbeschreibungen und Vorkommen nach allgemeiner botanischer Literatur. Welche Terpene in einer bestimmten Charge enthalten sind, zeigt nur eine Terpenanalyse.

Kein Hanföl enthält nur ein einzelnes Terpen. Es ist immer eine Mischung aus vielen, in unterschiedlichen Mengen. Wenn Forschende vom Terpenprofil eines Extrakts sprechen, meinen sie diese Mischung und nicht ein einzelnes Molekül.
Linalool: Duft, Vorkommen und was die Forschung dazu sagt
Linalool ist das Terpen, das die meisten vom Lavendel kennen. Der blumige, leicht süße Duft steckt in Lavendelöl, Koriandersamen und vielen anderen Pflanzen. Er wird in Seifen, Kerzen und Raumdüften gern genutzt. In manchen Hanfsorten kommt Linalool ebenfalls vor, meist in kleineren Mengen als zum Beispiel Myrcen.
Wer nach „Linalool“ sucht, stößt schnell auf große Versprechen. Wir bleiben bei dem, was in unserer Studiendatenbank belegt ist. Ein Review von 2020 nennt Linalool und Beta-Caryophyllen als Beispiele für Terpene, die zusammen mit Cannabinoiden untersucht werden. Es beschreibt, dass beide Stoffgruppen gemeinsam auf mehrere neurochemische Signalwege wirken könnten (Ferber et al., 2020). Das ist ein Forschungsansatz, und es ist ein Review, keine Studie am Menschen.
Für den Alltag heißt das: Linalool ist ein Duftstoff, über den noch viel geforscht wird. Wie viel Linalool in einem Hanfextrakt steckt, hängt von Sorte und Verarbeitung ab. Eine Aussage zum Linalool-Gehalt unserer Öle machen wir nicht, solange wir keine Terpenanalyse dazu veröffentlichen.
Beta-Caryophyllen: das pfeffrige Terpen
Beta-Caryophyllen, oft auch nur Caryophyllen geschrieben, riecht würzig und pfeffrig. Sie finden es in schwarzem Pfeffer, in Nelken und in vielen anderen Gewürzen. Es hat eine Besonderheit: In der Fachliteratur wird es als Terpen beschrieben, das an den CB2-Rezeptor andocken kann. Der CB2-Rezeptor gehört zum Endocannabinoid-System. Deshalb taucht Beta-Caryophyllen in der Cannabisforschung so oft auf.
Was daraus für den Menschen folgt, ist offen. Das schon genannte Review von 2020 führt Beta-Caryophyllen neben Linalool als Beispiel für ein Terpen auf, das gemeinsam mit Cannabinoiden untersucht wird (Ferber et al., 2020). Mehr als einen Forschungsansatz können Sie daraus nicht ableiten, und genau so geben wir es hier wieder.
Praktisch gilt: Wer einen pfeffrigen, leicht würzigen Ton im Geruch eines Vollspektrum-Öls wahrnimmt, riecht möglicherweise unter anderem Beta-Caryophyllen. Sicher sagen kann das nur eine Analyse.
Myrcen, Limonen und Pinen: Duft und Vorkommen
Diese drei tauchen in Texten zu Hanf ebenfalls häufig auf. Zu Myrcen, Limonen und Pinen haben wir keine Studien in unserer Datenbank. Wir schreiben deshalb nur auf, was sich über Duft und Vorkommen sagen lässt.
- Myrcen riecht erdig und würzig. Sie finden es in Hopfen und Mango. Wer Bier mit starkem Hopfenduft kennt, kennt diesen Ton.
- Limonen riecht frisch und zitrisch. Es steckt in der Schale von Orangen und Zitronen. Wenn Sie eine Zitrone abreiben, riechen Sie es sofort.
- Pinen riecht harzig nach Nadelwald. Es kommt in Kiefernnadeln und Rosmarin vor und tritt in zwei Formen auf, als alpha-Pinen und als beta-Pinen.
Auch hier gilt: Das Mengenverhältnis ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. In vielen Hanfsorten ist Myrcen stark vertreten, oft gefolgt von Limonen und Caryophyllen. Das ist eine Faustregel, kein fester Wert.
Terpene und Cannabinoide: wo liegt der Unterschied?
Beide stammen aus derselben Pflanze, aber sie sind chemisch grundverschieden. Cannabinoide wie CBD sind Stoffe, die mit Rezeptoren im Endocannabinoid-System in Verbindung stehen. Terpene sind kleinere, flüchtige Moleküle. Sie nehmen sie vor allem über den Geruch wahr. Was CBD genau ist, steht in unserem Grundlagenartikel.
Dazu kommen die Flavonoide, eine dritte Gruppe von Pflanzenstoffen, die Farbe und Geschmack beeinflussen. Ein Vollspektrum-Extrakt enthält alle drei Gruppen. Das ist der Grund, warum man bei Vollspektrum-Öl von der ganzen Pflanze spricht und nicht von einem einzelnen Wirkstoff.
Terpene Wirkung: was sagt die Forschung?
Die ehrliche Antwort lautet: Es wird geforscht, und die Lage ist noch nicht abschließend. Drei Übersichtsarbeiten aus unserer Studiendatenbank zeigen den Stand.
Das Review von Ferber et al. (2020) beschreibt den Ansatz, dass Terpene und Cannabinoide gemeinsam auf mehrere Signalwege wirken könnten. Es ist eine Überblicksarbeit auf Basis präklinischer Forschung:
„Terpene und Cannabinoide könnten gemeinsam auf mehrere neurochemische Signalwege wirken – ein Forschungsgebiet, das als ‘Entourage-Effekt’ bekannt ist.“
Ferber et al. 2020, Current Neuropharmacology, PubMed
Ein umfassendes Review von André et al. (2024) hält fest, dass Terpene als mögliche Einflussfaktoren auf die Effekte von Cannabinoiden gelten, dass der Nachweis eines Zusammenspiels aber noch weitere klinische Studien braucht:
„Terpene und Cannabinoide aus der Hanfpflanze sind Gegenstand intensiver Forschung hinsichtlich ihrer gemeinsamen Wirkweisen – der synergistische Nachweis benötigt aber noch weitere klinische Studien.“
André et al. 2024, Pharmaceuticals (Basel), PubMed
Und ein kritisches Scoping-Review von Christensen et al. (2023) kommt zu einem nüchternen Ergebnis:
„Der sogenannte Entourage-Effekt lässt sich durch konventionelle pharmakologische Mechanismen erklären und stellt kein einzigartiges Cannabis-Phänomen dar; die klinische Evidenz basiert bislang hauptsächlich auf anekdotischen Berichten.“
Christensen et al. 2023, Biomedicines, PubMed
Wer nach „Terpene Wirkung“ sucht, bekommt von uns deshalb keine Liste mit Versprechen. Was die Studien tatsächlich sagen: Die Idee ist interessant, aber beim Menschen nicht belegt. Weitere Studien finden Sie in unserer Studien-Übersicht.
Was ist der Entourage-Effekt?
Der Entourage-Effekt ist die Hypothese, dass die Bestandteile einer Hanfpflanze zusammen anders wirken könnten als ein einzelner isolierter Stoff. Der Begriff stammt aus der Cannabinoid-Forschung der späten 1990er-Jahre und wurde später auf Terpene ausgeweitet. Die Grafik zeigt das Schema:
Alles zur Studienlage, zu den Argumenten dafür und dagegen, finden Sie im Artikel Der Entourage-Effekt bei CBD-Öl.
Vollspektrum, Breitspektrum oder Isolat: wo bleiben die Terpene?
Ob ein CBD-Öl Terpene enthält, entscheidet die Verarbeitung des Extrakts. Bei Vollspektrum bleibt das Pflanzenprofil erhalten: Cannabinoide, Terpene und Flavonoide zusammen. Breitspektrum ist ähnlich aufgebaut, nur ohne THC. Bei CBD-Isolat wird der Extrakt so weit aufgereinigt, bis nur noch kristallines CBD übrig ist. Terpene und die übrigen Pflanzenstoffe sind dann entfernt.
| Merkmal | Vollspektrum | Breitspektrum | Isolat |
|---|---|---|---|
| Cannabinoide | viele, CBD dominiert | viele, ohne THC | nur CBD |
| Terpene | in der Regel enthalten | in der Regel enthalten | nicht enthalten |
| Flavonoide | in der Regel enthalten | in der Regel enthalten | nicht enthalten |
| Geruch | sortentypisch, pflanzlich | sortentypisch, pflanzlich | kaum Eigengeruch |
Auch die Extraktionsmethode spielt eine Rolle. Terpene sind hitzeempfindlich und können bei hohen Temperaturen verloren gehen. Die CO2-Extraktion arbeitet bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen und gilt in der Branche als terpenschonend. Mehr zu den drei Extraktarten steht im Vergleich Vollspektrum, Breitspektrum und Isolat.
Bei VITALHemp stammt der Extrakt in allen Stärken von einem Lieferanten und ist derselbe Vollspektrum-Extrakt. Die Öle unterscheiden sich nur darin, wie viel davon in 10 ml steckt: Im CBD-Öl 10 % sind es 1.000 mg CBD, im 5-%-Öl 500 mg und im 15-%-Öl 1.500 mg. Das Bio-Hanföl als Träger ist kaltgepresst. Ein Terpenprofil weisen wir für unsere Öle nicht aus. Das Analysezertifikat gibt es auf Anfrage über den Kundenservice.
Woran erkennen Sie ein Öl mit Terpenen?
Sicher wissen Sie es nur mit einer Terpenanalyse. Ein paar Anhaltspunkte helfen im Alltag trotzdem:
- Die Angabe auf dem Etikett. Steht Vollspektrum oder Breitspektrum darauf? Bei Isolat sind Terpene in der Regel nicht enthalten.
- Der Geruch. Ein Vollspektrum-Öl riecht und schmeckt pflanzlich. Ein völlig geruchloses Öl ist eher ein Isolat in einem neutralen Trägeröl.
- Die Farbe. Naturbelassene Vollspektrum-Öle sind meist goldgelb bis grünlich, nicht wasserklar.
- Das Analysezertifikat. Ein Analysezertifikat weist Cannabinoide aus, manchmal auch Terpene. Fragen Sie beim Anbieter nach, was in Ihrem Zertifikat steht.
- Die Lagerung. Dunkel, kühl und nach dem Öffnen gut verschlossen.
Eine Kundin beschreibt den Geschmack unseres CBD-Öls 10 % so:
„Auch der Geschmack von dem VITALHemp Öl ist sehr angenehm, es schmeckt pflanzlich kräuterig, aber irgendwie auch frisch.“
— Anna S. · verifizierte Bestellung
Das ist ein persönlicher Eindruck und keine Analyse. Er passt aber zu dem, was ein pflanzlicher Vollspektrum-Extrakt im Geruch erwarten lässt.
Gut zu wissen: Trägeröl und Aroma
Auch das Trägeröl hat einen Eigengeschmack. Wie Bio-Hanföl und Bio-MCT-Öl sich unterscheiden, erklärt das Glossar. Wer empfindlich auf Duftstoffe oder Pflanzenöle reagiert, spricht vor der Einnahme mit der Ärztin oder dem Arzt.
Was passt zu wem?

- Sie wollen ein Öl mit Terpenen: Dann greifen Sie zu Vollspektrum. Alle Stärken (5, 10, 15 und 24 %) von VITALHemp basieren auf demselben Extrakt.
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- Sie kennen CBD-Öl schon: Dann passt 10 % mit rund 5 mg je Tropfen oder 15 % mit rund 7,5 mg je Tropfen.
- Sie wollen erst vergleichen: Alle Öle auf einen Blick finden Sie in der Kollektion CBD-Öle.
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Häufige Fragen zu Terpenen in CBD-Öl
Was sind Terpene einfach erklärt?
Terpene sind flüchtige Duftstoffe, die Pflanzen in kleinen Harzdrüsen bilden. Sie geben Lavendel, Zitrusschalen, Hopfen und schwarzem Pfeffer ihren typischen Geruch, und auch die Hanfpflanze riecht durch sie. Terpene sind keine Cannabinoide und enthalten kein CBD.
Was ist Linalool und wo kommt es vor?
Linalool ist ein Terpen mit blumigem, lavendelartigem Duft. Es steckt in Lavendel, Koriandersamen und vielen anderen Pflanzen, auch in manchen Hanfsorten. Ob und wie viel Linalool in einer bestimmten Charge Hanföl steckt, zeigt nur eine Terpenanalyse.
Was ist Beta-Caryophyllen?
Beta-Caryophyllen ist ein würzig-pfeffriger Duftstoff. Er kommt in schwarzem Pfeffer und Nelken vor und gehört auch zu den Terpenen der Hanfpflanze. In der Forschung steht er im Mittelpunkt, weil er in der Fachliteratur als Terpen beschrieben wird, das an den CB2-Rezeptor andocken kann.
Haben alle CBD-Öle Terpene?
Nein. Vollspektrum-Öle enthalten in der Regel Terpene, weil der Hanfextrakt als Ganzes erhalten bleibt. CBD-Isolat ist dagegen so weit aufgereinigt, dass nur CBD übrig bleibt. Ein Öl mit Terpenen erkennen Sie am sortentypischen Geruch und an der Angabe Vollspektrum auf dem Etikett.
Wie wirken Terpene?
Für Hanf-Terpene gibt es bisher vor allem Laborstudien und Übersichtsarbeiten. Sie untersuchen, ob Terpene und Cannabinoide zusammenspielen. Für den Menschen ist das nicht abschließend belegt. Wirkversprechen machen wir deshalb nicht. Die Quellen finden Sie weiter oben im Artikel.
Ist der Entourage-Effekt bewiesen?
Noch nicht abschließend. Die Studienlage wächst, stammt aber überwiegend aus präklinischer Forschung. Ein kritisches Review von 2023 hält fest, dass die klinische Evidenz bisher hauptsächlich auf anekdotischen Berichten beruht (Christensen et al., 2023).
Quellen
- Ferber SG, Namdar D, Hen-Shoval D et al. (2020): The „Entourage Effect“: Terpenes Coupled with Cannabinoids for the Treatment of Mood Disorders and Anxiety Disorders. Current Neuropharmacology. PubMed
- Christensen C, Rose M, Cornett C, Allesø M (2023): Decoding the Postulated Entourage Effect of Medicinal Cannabis: What It Is and What It Isn’t. Biomedicines. PubMed
- André R, Gomes AP, Pereira-Leite C et al. (2024): The Entourage Effect in Cannabis Medicinal Products: A Comprehensive Review. Pharmaceuticals (Basel). PubMed
- André CM, Hausman JF, Guerriero G (2016): Cannabis sativa: The Plant of the Thousand and One Molecules. Frontiers in Plant Science. PubMed
Weitere Studien und Hintergründe finden Sie auf unserer Studien-Übersicht.
Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.
Michael Hut, Inhaber von VITALHemp
Michael Hut ist Inhaber von VITALHemp und verantwortet die Inhalte auf vitalhemp.de. Die Marke besteht seit 2018, mit Sitz in Krems an der Donau.
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